Glücksmoment 09.10.2015

Den heutigen Tag verbrachten wir auf einer anderen Insel, auf der wir, unter freiem Himmel schlafend, auch die Nacht verbringen sollten.

Nach dem Abendessen verstreuten sich alle Anwesenden ein bisschen und ein anderer Freiwilliger und ich beschlossen, einen Spaziergang um die Insel zu machen. Und, was soll ich euch sagen: ich bin fast der Meinung, dass ich noch nie eine solche innere Zufriedenheit und pures Glück gespürt habe, wie beim Anblick dieses Sternenhimmels. Es war überwältigend! Und als wir dann im Wasser auch noch leuchtenden Plankton entdeckten, war es ums uns geschehen und wir konnten nicht mehr sprechen, sondern nur noch mit offenen Mündern da stehen und all das ganz tief in uns einsaugen. Es versteht sich eigentlich fast von selbst, dass wir die anderen beiden Freiwilligen holen gingen, uns an diesem Platz nieder ließen und uns bis nach Mitternacht nicht mehr vom Fleck rührten. Als ich da so lag, ein breites Grinsen im Gesicht, den Blick hinauf zum Himmelszelt gerichtet, kamen zwei Sternschnuppen des Weges (ob ihr es glaubt oder nicht – die ersten in meinem Leben) und ich hätte vor Glück weinen mögen, so magisch und unendlich schön war dieser Moment und was sich da vor meinen Augen auftat. Dazu dann noch der passende Soundtrack aus Wellenrauschen und unsere Art Hymne hier – Wind of Change – und es war einfach nur perfekt.

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