14.-15.11.2015

Auch mich haben die Geschehnisse in Beirut und Paris alles andere als unberührt gelassen. Aber so unendlich tragisch, wie es ist (und das meine ich aus tiefstem Herzen, ich habe die letzten Nächte kaum Schlaf gefunden, weil ich mich immer wieder frage: Warum?): ich dürfte an keinem einzelnen Tag über einen Glücksmomenten nachdenken, wenn ich all die tragischen, terroristischen, traurigen, durch Naturkatastrophen herbei geführten oder sonstwie schicksalshaften Ereignisse zum Anlass nehmen würde, es nicht zu tun. Und sollten wir nicht, viel mehr noch, den Opfern gedenken, in dem wir unser Leben leben und jeden Tag, wenn auch nicht genießen, so doch aber zumindest wertschätzen, und nicht in Angststarre verfallen oder – fast noch schlimmer – nach Rache sinnen?! Ja, ich denke doch!

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Eine Antwort zu 14.-15.11.2015

  1. josefineklee schreibt:

    Hat dies auf jedentageinlaecheln rebloggt und kommentierte:

    Und schon wieder ist es passiert, wie viel zu oft in den letzten Monaten. Ich kann mich nur wiederholen – wir sollten diesen Menschen nicht die Genugtuung geben, Hass mit Hass zu begegnen, sondern Lebensfreude und Liebe hinaustragen in unsere Mitwelt.

    Gefällt mir

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