Glücksmoment 21.12.2015

Ich habe es schon wieder getan und bin ganz stolz auf mich – ich habe Weihnachtskarten geschrieben und sie anschließend zur Post getragen. Und als ich da so in der Postfiliale stand, zehn Menschen vor mir, zehn Menschen hinter mir, dachte ich so bei mir: Es wird niemals ohne Briefe, Karten und Pakete gehen – die Stimmung, die man damit versendet, und die Ansprache der Sinne, die beim Öffnen geschieht, werden niemals von wie auch immer gearteten elektronischen Nachrichten ersetzt werden können. Wieder raus aus der Post strahlte ich dann mit der Sonne um die Wette.

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